the village. my village.
es mag ein zufall gewesen sein, dass nur wenige monate vor meinem umzug nach utrecht, womöglich das lässigste kaffeehaus europas seine türen in der netten stadt öffnete. man würde sich solch einen ort in williamsburg oder berlin erwarten, doch utrecht überrascht eben regelmässig. ein zufall, dass nicht nur der kaffee stimmt, sondern auch die musik. gäbe es shazam nicht, wäre mein spotify musikrepertoire um einiges ärmer, so aber gibt es stets etwas neues.
man könnte hier in superlativen sprechen. über alles. die bauhaus lampen, das durchdachte upcycling design, die kunst an den wänden, die vielen tattoos, die tollen gespräche, die bewundernwertesten menschen, die ich dort traf. und es, wie es ist – es ist ein zuhause.
Comments